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        • Auf zu großem Fuß?
          • Auf zu großem Fuß?

            28.02.2026

            Auf zu großem Fuß? Warum unsere 5. Klassen jetzt ihre „Erden“ zählen.

            In der Aula der Mittelschule Arnstorf bot sich kürzlich ein besonderes Bild: Überall am Boden verteilt lagen die großen, symbolischen Fußabdrücke der Lindner Stiftung.
            Unsere Fünftklässler nutzten diese Gelegenheit, um einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit auf den Grund zu gehen: Wie groß ist eigentlich mein persönlicher ökologischer Fußabdruck?

            Anhand der Fragen auf den Fußabdrücken konnten die Schülerinnen und Schüler direkt nachvollziehen, wie viel Platz ihr Lebensstil – vom Essen über das Wohnen bis hin zum Reisen – auf unserem Planeten beansprucht. Das Ergebnis der Berechnungen war eindeutig und spiegelte den europäischen Durchschnitt wider:

            Wūrden alle Menschen so leben wie wir, bräuchten wir über drei Erden, um den Bedarf an Ressourcen zu decken. Ein klarer Fall: Wir haben nur eine Erde! Fūr die Schülerinnen und Schüler war die Sache schnell klar. Die Rechnung geht nicht auf - da müssen wir was ändern.

            Zum Abschluss des Projekts suchten sich die Schülerinnen und Schüler daher ganz gezielt einen der Fußabdrücke aus, den sie in kleinen Schritten in eine nachhaltige Richtung verbessern möchten. Dabei standen vor allem diese Ziele im Fokus:

            • Aktiv sein: „Wir wollen wieder mehr draußen spielen, statt drinnen vor dem Fernseher oder der Konsole Energie zu verbrauchen.“
            • Nachhaltige Mobilität: „In Arnstorf ist fast alles nah dran. Wir wollen öfter zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren, statt uns mit dem Auto bringen zu lassen.“

            Unsere Fünftklässler haben gezeigt: Wer Bescheid weiß, kann auch etwas bewegen – denn jeder kleine Schritt und jeder Beitrag zählt!

             

            Verfasserin: Kerstin Fischer, LAAin

        • Betriebserkundung bei der Sparkasse
          • Betriebserkundung bei der Sparkasse

            25.02.2026

            Was möchtest du später einmal arbeiten? Mit dieser Frage müssen sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse momentan fast täglich auseinandersetzen. Auch trotz vieler verschiedener Praktika oder Recherchen ist es nicht immer leicht zu entscheiden, welcher Beruf der richtige ist.

            Um den Entscheidungsprozess zu unterstützen, durften unsere Abschlussklassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften an zwei verschiedenen Tagen die Sparkasse Arnstorf als möglichen Arbeitsplatz erkunden. 

            Nach einer Begrüßung zum ersten Termin durch den Leiter der Hauptgeschäftsstelle Arnstorf, Herrn Maier und Gebietsleiter Herrn Griebl während des zweiten Termins, stellten uns jeweils zwei junge Mitarbeiterinnen den Ablauf der Ausbildung bei der Sparkasse vor und berichteten dabei von ihren eigenen Erfahrungen.

            Im Anschluss vertieften die Schüler ihr Wissen aus Mathematik im Bereich der Zinsrechnung und lernten verschiedene Geldanlagen kennen.

            Da die meisten Schülerinnen und Schüler ab dem nächsten Jahr ihr erstes eigenes Geld verdienen werden, ist es wichtig, ein eigenes Konto zu eröffnen. Deshalb stellten die beiden ehemaligen Auszubildenden die verschiedenen Konten vor und das Online-Banking wurde genau besprochen.

            Danach durften die Schüler die Sparkasse besichtigen. Die Büros in den verschiedenen Abteilungen, die Befüllung des Geldautomaten und die Schließfächer im Keller des Gebäudes waren für alle ein interessanter Blick hinter die Kulissen.  

            Ein großer Dank gilt der Sparkasse Arnstorf, dass sie sich die Zeit genommen hat und die Schüler den Betrieb auf diese Weise besser kennenlernen durften!

            Verfasserin: Melanie Zillner, Lin

        • Mottowoche in der Faschingszeit
          • Mottowoche in der Faschingszeit

            24.02.2026

            In der Faschingswoche vom 9.02.26 bis zum 13.02.26 fand an der Closen-Mittelschule die Mottowoche statt. Hierbei wurde von der SMV für jeden Tag ein Verkleidungsmotto festgelegt.

            Zu Beginn mussten sich die Schüler und Schülerinnen passend zu ihrem Namensanfangsbuchstaben ein Kostüm ausdenken. Beispielsweise kam Emma als Eisbär oder Maxi als Monster.

            Am Dienstag wurde dann das beste Gruppenkostüm gesucht. Auch hier bewiesen die Schüler großes Geschick und Kreativität bei ihren Verkleidungen. Die Siegergruppe maskierte sich als Fische mit extra bedruckten T-Shirts. Auch die Lehrerschaft hatte keine Mühen und Kosten gescheut und kam als Leoparden-Gruppe.

            Am nächsten Tag durften die Kindheitshelden wieder aufleben. Das beeindruckendste Kostüm war hierbei Bernd das Brot, welches die Schülerin aus einem großen Karton bastelte.

            Zeitreise war das Motto am Donnerstag. Die Kostüme waren auch hier sehr ausgefallen. Beispielsweise bastelten Schülerinnen die Titanic mit Eisberg nach. Eine Schülerin bewies extravaganten Stil und verkleidete sich komplett im 20er Jahre Look.

            Am letzten Tag der Mottowoche fand der allseits beliebte Geschlechtertausch statt. Viele Schüler und Schülerinnen gaben sich größte Mühe und kamen geschminkt, mit Bart oder in Pumps in die Schule.

            In der vorletzten Stunde wurde dann die Siegerehrung abgehalten. Die Schülersprecher kürten die kreativsten Kostüme mit Preisen. Abschließend wählten die Zuschauer den Faschings-Mottowoche-Champion.

            Verfasserin: Simone Baumann, Lin

        • Besuch des Deutschen Museums
          • Besuch des Deutschen Museums

            06.02.2026

            Am 14.01.2026 machten sich die Klassen 7a und 7b gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf den Weg nach München, um dort das Deutsche Museum zu besuchen. Nach einer angenehmen Busfahrt erreichten die Schülerinnen und Schüler das Museum und nutzten zunächst die Gelegenheit für eine kurze Brotzeit, bevor das Programm begann.

            Im Anschluss hatten die Klassen Zeit, die Ausstellungen eigenständig zu erkunden. Viele nutzten die Gelegenheit, sich in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Verkehr umzusehen und erste Eindrücke zu sammeln.Der zentrale Programmpunkt des Tages war eine Museumsführung zum Thema Elektrizität. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei einen anschaulichen Einblick in die Grundlagen elektrischer Energie, verschiedene historische Entwicklungen und praktische Anwendungen. Besonders spannend wurde es im anschließenden Praxislabor, in dem die Jugendlichen selbst aktiv werden durften.

            In kleinen Gruppen bauten sie eigene Stromkreise, führten Messungen von Spannung und Stromstärke durch und konnten ihr Wissen direkt anwenden.Nach dem abwechslungsreichen und lehrreichen Programm traten die Klassen am Nachmittag die Rückfahrt zur Schule an.

            Für alle Beteiligten war es ein gelungener Ausflug, der interessante Einblicke in die Welt der Technik bot und das im Unterricht behandelte Thema Elektrizität auf anschauliche Weise vertiefte.

            Verfasser: Ludwig Steininger, L

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