Aktuelles

        • Gemeinsam für eine saubere Umwelt
          • Gemeinsam für eine saubere Umwelt

            27.03.2026

            Mit großem Engagement und viel Motivation beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Closen-Mittelschule Arnstorf an einer Müllsammelaktion rund um das Schulgelände und in der näheren Umgebung. Ziel der Aktion war es, das Bewusstsein für Umweltschutz zu stärken und aktiv zu einer sauberen Gemeinde beizutragen.

            An der Aktion nahmen alle drei fünften Klassen sowie beide sechsten Klassen teil. Ausgestattet mit Handschuhen, Müllgreifern Müllsäcken und viel Tatendrang machten sich die Kinder auf den Weg, um achtlos weggeworfenen Abfall zu sammeln. Dabei wurden nicht nur das Schulgelände, sondern auch angrenzende Wege, Grünflächen und öffentliche Bereiche gründlich gesäubert.

            Die Schülerinnen und Schüler waren überrascht, wie viel Müll sie innerhalb kurzer Zeit zusammentragen konnten. Von Verpackungen über Plastikflaschen bis hin zu ungewöhnlichen Fundstücken war alles dabei. Gleichzeitig wurde ihnen bewusst, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt ist.

             

            Die Aktion wurde von den Lehrkräften begleitet und organisiert, die sich sehr über den Einsatz und die Begeisterung der Kinder freuten. Neben dem praktischen Einsatz stand auch der pädagogische Aspekt im Vordergrund: Die Schülerinnen und Schüler lernten, wie wichtig Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Alltag sind.

            Am Ende der erfolgreichen Sammelaktion konnten zahlreiche gefüllte Müllsäcke entsorgt werden. Die Aktion war somit ein voller Erfolg und ein starkes Zeichen für gemeinschaftliches Engagement.

            Die Closen-Mittelschule Arnstorf plant, auch in Zukunft ähnliche Projekte durchzuführen, um das Umweltbewusstsein weiter zu fördern und aktiv Verantwortung für die eigene Umgebung zu übernehmen.

             

            Verfasser: Alex Funk, L 

        • Betriebserkundung – generationsübergreifend - im Parkwohnstift Arnstorf
          • Betriebserkundung – generationsübergreifend - im Parkwohnstift Arnstorf

            26.03.2026

            Von der Altenpflege bis hinzur Kinderpflege und Erziehung erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a umfangreiche Informationen über mögliche Berufe, Verdienstmöglichkeiten sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. 

            Die Ausbildung zum staatlich geprüften Pflegefachhelfer/-in mit Schwerpunkt Altenpflege kann mit dem Qualifizierenden Abschluss der Einstieg in Pflege sein. Bei entsprechenden Leistungen und Englischkenntnissen kann der Qualifizierte Bildungsabschluss (Quabi) erreicht werden, der dem Realschulabschluss gleichwertig gesetzt wird. Alles in einem Jahr erreichbar! Es öffnet das Tor für die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. der Pflegefachmann. Zu den Einsatzbereichen zählen Pflege in Senioreneinrichtungen wie auch Krankenhäusern.

            Die Ausbildungsvergütung von durchschnittlich 1400 Euro in der Pflege sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Berufssparte sozial und fachtheoretisch einiges abverlangt und Leistung in jeder Hinsicht erwartet wird. 

            Beeindruckt von der Bandbreite der beruflichen Möglichkeiten startete der Rundgang durch den Seniorenbereich von der Tagespflege, betreutem Wohnen bis hin zur Vollpflege in den Wohngemeinschaften. Sichtlich beeindruckt waren die Senioren vom Interesse der Jugendlichen, was wiederum die soziale Ader unsererSchülerinnen und Schüler weckte. Einige zogen in Erwägung, ein Praktikum abzuleisten.

            In der Kindertagesstätte umfassen die beruflichen Möglichkeiten Kinderpflegerin bzw. Kinderpfleger mit dem Qualifizierenden Abschluss. Der Mittlere Bildungsabschluss ermöglicht die 4-jährige Ausbildung vom SEJ, dem Vorpraktikum, demanschließenden Besuch der Fachakademie für Sozialpädagogik und dem Anerkennungsjahr zur Erzieherin bzw. zum Erzieher. 

             Die Arbeit mit Kindern kann sehr erfüllend sein, steckt aber voller Herausforderungen im Umgang mit ihnen. Das stellte man bereits bei der Besichtigung der angegliederten Kindertagestätte fest. Ein Praktikum ermöglicht ein Hineinschnuppern in die Welt der Kindererziehung. 

             Gerne wird bei einer Anfrage Auskunft über weitere Ausbildungsmöglichkeiten gegeben – es lohnt sich. 

             Beruf oder Berufung im sozialen Bereich – du entscheidest!

             

            Autorin: Renate Hausmanninger, FOLin

             

             

             

        • MFM – Projekt in den 6. Klassen
          • MFM – Projekt in den 6. Klassen

            26.03.2026

            Unter dem Motto My Fertility Matters (MFM)  Meine Fruchtbarkeit hat Bedeutung! beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse getrenntin Mädchen- und Jungengruppen je einen ganzen Vormittag mit den Vorgängen im männlichen und weiblichen Körper im Hinblick auf die Pubertät.

            Das MFM-Programm ist ein innovatives werteorientiertes sexualpädagogisches Präventionsprogramm, welches in diesem Schuljahr unterstützend zum Sexualkundeunterricht im Fach NT angeboten wird. Anfang März konnten die Erziehungsberechtigten dank der Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen Bildung Rottal-Inn-Salzach kostenfrei am Informationsabend teilnehmen, um ihr eigenes Wissen aufzufrischen, zum Teil Neues zu erfahren und um nach dem stattgefundenen Workshop mit den eigenen Kindern ins Gespräch zu kommen.

            Wie sind die Workshops aufgebaut?

            Für Mädchen wird ein liebevoll gestalteter, spannender Workshop mit dem Titel Die Zyklusshow – dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur angeboten. Das MFM-Programm möchte junge Mädchen, die am Anfang ihrer Pubertät stehen, unterstützen, einen positiven Zugang zu ihrem weiblichen Körper zu finden. Durch die unkonventionelle Darstellung des Zyklusgeschehens in Form einer „Zyklusshow“ werden in diesem Workshop neben dem Verstand vor allem die emotionale Ebene und alle Sinne angesprochen.

            Die Jungen erleben einen Workshop in Form eines Spiels mit verschiedenenStationen mit dem Titel Agenten auf dem Weg. Hier erfahren sie in ebenso anschaulicher, jungengerechter und spielerischer Art und Weise, was in ihrem Körper geschieht, wenn sie zum Mann werden.

            Dank einem Zuschuss aus den Fördermitteln des Bistums Passau, vereinzelterSpenden und des Weiteren aus schulischen Mitteln konnten wir die Workshops für unsere 6. Klassen ohne zusätzliche Kosten für die Kinder anbieten.

            Weitere Informationen zum MFM-Programm sind unter www.mfm-programm.de bzw. www.bistum-passau.de/mfm-programm zu finden.

        • Gemeinsam für Sicherheit: Polizei und Schule
          • Gemeinsam für Sicherheit: Polizei und Schule

            23.03.2026

            Am vergangenen Donnerstag besuchte Polizeihauptkommissar Dominik Stömmer die beiden 7. Klassen der Closen-Mittelschule Arnstorf. Der Wachtmeister aus der örtlich ansässigen Dienststelle Eggenfelden hielt einen Vortrag zu denen Themenschwerpunkten Eigentum und Gewalt und leistete so präventive Maßnahmen für ein sicheres und erfolgreiches Miteinander in- und außerhalb der Schule.

            Zu Beginn erklärte der Polizist den Kindern, was unter Eigentum zu verstehen ist. Danach ging er auf die verschiedenen Formen des Diebstahls ein. Dazu gehören unter anderem Ladendiebstahl, einfacher Diebstahl, besonders schwerer Fall des Diebstahls, räuberischer Diebstahl oder Raub. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schüler wurden die einzelnen Formen mit Beispielen hinterlegt und so für Klarheit bei den Begriffen gesorgt. Auch, dass bereits ein Versuch des Diebstahls strafbar ist, lies die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken anregen.

             

            Weiter ging es mit dem Thema Gewalt. Die Kinder erfuhren, dass man dabei zwischen Gewalt gegen Sachen oder Gewalt gegen Personen unterscheidet. Der Polizist erklärte, dass Gewalt nicht erst bei körperlichen Angriffen beginnt. Bereits Beleidigungen zählen als Gewalt gegen Personen, da sie andere verletzen und respektlos sind. Außerdem wurde betont, dass auch der Versuch von Gewalt strafbar ist, selbst wenn es am Ende nicht zu einer Tat kommt.

             

            Einige Schülerinnen und Schüler haben bereits ihr 14. Lebensjahr vollendet, was also bedeutet, dass sie strafmündig sind und die Verantwortung für ihr Handeln tragen müssen. Die Information, dass auch bei jüngeren Tätern bereits eine Ermittlungsakte angelegt wird und es zu erzieherischen Maßnahmen kommen kann, brachte den ein oder anderen zum Grübeln.

             

            Gegen Ende erklärte Herr Stömmer wie ein Strafverfahren bei Jugendlichen abläuft. Zunächst nimmt die Polizei eine Anzeige auf und ermittelt den Sachverhalt. Anschließend wird der Fall an den Jugendstaatsanwalt weitergeleitet, welcher entscheidet, wie es weitergeht. In vielen Fällen kommt es danach zu einer Verhandlung vor dem Jugendgericht.

            Am Ende kann ein Urteil stehen, bei dem verschiedene Maßnahmen verhängt werden. Dazu gehören Erziehungsmaßregeln wie das Absolvieren eines Sozialtrainings, Zuchtmittel wie zum Beispiel ein Arrest oder in schwereren Fällen eine Jugendstrafe mit Freiheitsentzug. Der Vortrag gab einen guten Einblick in den Ablauf und zeigte, welche Konsequenzen strafbares Verhalten haben kann.

             

            Während des ganzen Vortrags und auch im Nachgang nahm sich Herr Stömmer Zeit um die Fragen der Heranwachsenden ausführlich zu beantworten.  Abschließend lässt sich also sagen, dass die Kinder dem Vortrag aufmerksam und sehr interessiert folgten. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, die Polizei präsent zu zeigen und präventiv zu wirken, um ein sicheres Gefühl in der Schule und auch außerhalb bei den Schülerinnen und Schüler zu bewirken und vielleicht so manch unüberlegtes Verhalten zu überdenken.

            Verfasserin: Jeannine Söll, FöLin

        • Mit Tablets in die Zukunft: Startschuss für die 7a und 7b
          • Mit Tablets in die Zukunft: Startschuss für die 7a und 7b

            04.03.2026

            Am Mittwoch, den 25. Februar 2026, war es endlich so weit: Unsere beiden siebten Klassen, die 7A und 7B, starteten offiziell als erste Tabletklassen unserer Schule in ein neues Kapitel des Lernens. Schon am Morgen war die Aufregung groß, denn jede Schülerin und jeder Schüler erhielt ein eigenes Tablet, das künftig im Unterricht eingesetzt wird.

             

            Ein neuer Schritt in die digitale Zukunft

            Die Geräte wurden gemeinsam ausgepackt, eingerichtet und sofort ausprobiert. Besonders begeistert waren die Klassen davon, wie viele neue Möglichkeiten sich damit eröffnen. Auch die Lehrkräfte freuen sich darauf, mit den Klassen neue Formen des Unterrichts zu entdecken – vom kreativen Arbeiten über digitale Hefteinträge bis hin zu interaktiven Lernmethoden.

            Ein großer Teil der Anschaffungskosten wurde vom Freistaat Bayern übernommen, der die Tablets mit 350 Euro pro Gerät fördert. Dadurch wird es möglich, moderne Technik für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich zu machen.

             

            Was die Zukunft bringt

            Die Schule plant, in den kommenden Jahren alle Klassen der Jahrgangsstufen 7 bis 9 zu Tabletklassen weiterzuentwickeln. Damit soll ein Unterricht entstehen, der nicht nur zeitgemäß ist, sondern auch motivierend, abwechslungsreich und praxisnah.

            Die ersten Schritte am Mittwoch haben gezeigt, wie viel Freude und Neugier in den Klassen steckt. Die Tablets sollen künftig ein wichtiger Baustein eines modernen Unterrichts sein, der digitale Werkzeuge sinnvoll einsetzt und unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Welt von morgen vorbereitet.

            Verfasser: Ludwig Steininger, L

        • Klassenlektüre in bewegtes Licht umgewandelt
          • Klassenlektüre in bewegtes Licht umgewandelt

            12.03.2026

            Am Donnerstag, den 12. Februar 2026, fanden sich die Schüler der 5c zusammen mit ihrem Lehrer Herrn Sebastian Hahnl im Klassenzimmer der 6b ein und staunten nicht schlecht, als sie einen abgedunkelten Raum und eine Bühne mit einem großen weißen Leintuch vorfanden. Die Sechstklässler hatten sich dieses Jahr - angeregt durch Nicola Graf-Stahnsdorf (Lehrerin für Sonderpädagogik) und Klassenlehrerin Sabine Würfl - etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

            Nachdem die SchülerInnen das Buch „Marias kleiner Esel“ von Gunhild Sehlin gelesen hatten, eröffnete ihnen Frau Graf-Stahnsdorf die Möglichkeit, mit Hilfe eines vorgefertigten Drehbuchs, einer Bühne und flachen Figuren aus schwarzer Pappe den Inhalt des Buches in ein Schattenspiel zu verwandeln. Als Lichtquelle wurde ein Tageslichtprojektor aus längst vergangenen Schultagen verwendet, der das Licht auf das weiße, straff aufgespannte Laken projezierte. Jeder der 29 SchülerInnen hatte eine Rolle bzw. Aufgabe zugeteilt bekommen. In den Proben konnte man beobachten, wie toll alle an einem Strang zogen, sich gegenseitig auf die Sprünge halfen sowie Selbstorganisation und Engagement zeigten. Die Koordination der Sprechrollen mit dem Führen der Figuren und dem Einsatz der Geräusche durch Xylophon und Kastagnetten war alles andere als einfach. Doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Alle Spieler positionierten sich hinter und neben der Bühne, und warteten dort auf ihren Einsatz. Das Stück war für die Zuschauer leicht verständlich, gut nachvollziehbar und ansprechend aufbereitet, sodass das Publikum am Ende begeistert klatschte. Die Fünftklässler konnten kaum glauben, wie viele Kinder nun nach vorne kamen und den Beifall entgegennahmen. Rektor Marco Ketter genoss das ungewöhnliche Schauspiel ebenfalls sehr und fand viele lobende Worte für die ungewöhnliche Umsetzung der Lektüre. Erleichterung und Stolz zeichnete sich in den Gesichtern der Kinder ab und all die Nervosität war verflogen.

            Verfasserin: Sabine Würfl, Lin

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