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        • Auf zu großem Fuß?
          • Auf zu großem Fuß?

            28.02.2026

            Auf zu großem Fuß? Warum unsere 5. Klassen jetzt ihre „Erden“ zählen.

            In der Aula der Mittelschule Arnstorf bot sich kürzlich ein besonderes Bild: Überall am Boden verteilt lagen die großen, symbolischen Fußabdrücke der Lindner Stiftung.
            Unsere Fünftklässler nutzten diese Gelegenheit, um einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit auf den Grund zu gehen: Wie groß ist eigentlich mein persönlicher ökologischer Fußabdruck?

            Anhand der Fragen auf den Fußabdrücken konnten die Schülerinnen und Schüler direkt nachvollziehen, wie viel Platz ihr Lebensstil – vom Essen über das Wohnen bis hin zum Reisen – auf unserem Planeten beansprucht. Das Ergebnis der Berechnungen war eindeutig und spiegelte den europäischen Durchschnitt wider:

            Wūrden alle Menschen so leben wie wir, bräuchten wir über drei Erden, um den Bedarf an Ressourcen zu decken. Ein klarer Fall: Wir haben nur eine Erde! Fūr die Schülerinnen und Schüler war die Sache schnell klar. Die Rechnung geht nicht auf - da müssen wir was ändern.

            Zum Abschluss des Projekts suchten sich die Schülerinnen und Schüler daher ganz gezielt einen der Fußabdrücke aus, den sie in kleinen Schritten in eine nachhaltige Richtung verbessern möchten. Dabei standen vor allem diese Ziele im Fokus:

            • Aktiv sein: „Wir wollen wieder mehr draußen spielen, statt drinnen vor dem Fernseher oder der Konsole Energie zu verbrauchen.“
            • Nachhaltige Mobilität: „In Arnstorf ist fast alles nah dran. Wir wollen öfter zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren, statt uns mit dem Auto bringen zu lassen.“

            Unsere Fünftklässler haben gezeigt: Wer Bescheid weiß, kann auch etwas bewegen – denn jeder kleine Schritt und jeder Beitrag zählt!

             

            Verfasserin: Kerstin Fischer, LAAin

        • Betriebserkundung bei der Sparkasse
          • Betriebserkundung bei der Sparkasse

            25.02.2026

            Was möchtest du später einmal arbeiten? Mit dieser Frage müssen sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse momentan fast täglich auseinandersetzen. Auch trotz vieler verschiedener Praktika oder Recherchen ist es nicht immer leicht zu entscheiden, welcher Beruf der richtige ist.

            Um den Entscheidungsprozess zu unterstützen, durften unsere Abschlussklassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften an zwei verschiedenen Tagen die Sparkasse Arnstorf als möglichen Arbeitsplatz erkunden. 

            Nach einer Begrüßung zum ersten Termin durch den Leiter der Hauptgeschäftsstelle Arnstorf, Herrn Maier und Gebietsleiter Herrn Griebl während des zweiten Termins, stellten uns jeweils zwei junge Mitarbeiterinnen den Ablauf der Ausbildung bei der Sparkasse vor und berichteten dabei von ihren eigenen Erfahrungen.

            Im Anschluss vertieften die Schüler ihr Wissen aus Mathematik im Bereich der Zinsrechnung und lernten verschiedene Geldanlagen kennen.

            Da die meisten Schülerinnen und Schüler ab dem nächsten Jahr ihr erstes eigenes Geld verdienen werden, ist es wichtig, ein eigenes Konto zu eröffnen. Deshalb stellten die beiden ehemaligen Auszubildenden die verschiedenen Konten vor und das Online-Banking wurde genau besprochen.

            Danach durften die Schüler die Sparkasse besichtigen. Die Büros in den verschiedenen Abteilungen, die Befüllung des Geldautomaten und die Schließfächer im Keller des Gebäudes waren für alle ein interessanter Blick hinter die Kulissen.  

            Ein großer Dank gilt der Sparkasse Arnstorf, dass sie sich die Zeit genommen hat und die Schüler den Betrieb auf diese Weise besser kennenlernen durften!

            Verfasserin: Melanie Zillner, Lin

        • Mottowoche in der Faschingszeit
          • Mottowoche in der Faschingszeit

            24.02.2026

            In der Faschingswoche vom 9.02.26 bis zum 13.02.26 fand an der Closen-Mittelschule die Mottowoche statt. Hierbei wurde von der SMV für jeden Tag ein Verkleidungsmotto festgelegt.

            Zu Beginn mussten sich die Schüler und Schülerinnen passend zu ihrem Namensanfangsbuchstaben ein Kostüm ausdenken. Beispielsweise kam Emma als Eisbär oder Maxi als Monster.

            Am Dienstag wurde dann das beste Gruppenkostüm gesucht. Auch hier bewiesen die Schüler großes Geschick und Kreativität bei ihren Verkleidungen. Die Siegergruppe maskierte sich als Fische mit extra bedruckten T-Shirts. Auch die Lehrerschaft hatte keine Mühen und Kosten gescheut und kam als Leoparden-Gruppe.

            Am nächsten Tag durften die Kindheitshelden wieder aufleben. Das beeindruckendste Kostüm war hierbei Bernd das Brot, welches die Schülerin aus einem großen Karton bastelte.

            Zeitreise war das Motto am Donnerstag. Die Kostüme waren auch hier sehr ausgefallen. Beispielsweise bastelten Schülerinnen die Titanic mit Eisberg nach. Eine Schülerin bewies extravaganten Stil und verkleidete sich komplett im 20er Jahre Look.

            Am letzten Tag der Mottowoche fand der allseits beliebte Geschlechtertausch statt. Viele Schüler und Schülerinnen gaben sich größte Mühe und kamen geschminkt, mit Bart oder in Pumps in die Schule.

            In der vorletzten Stunde wurde dann die Siegerehrung abgehalten. Die Schülersprecher kürten die kreativsten Kostüme mit Preisen. Abschließend wählten die Zuschauer den Faschings-Mottowoche-Champion.

            Verfasserin: Simone Baumann, Lin

        • Besuch des Deutschen Museums
          • Besuch des Deutschen Museums

            06.02.2026

            Am 14.01.2026 machten sich die Klassen 7a und 7b gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf den Weg nach München, um dort das Deutsche Museum zu besuchen. Nach einer angenehmen Busfahrt erreichten die Schülerinnen und Schüler das Museum und nutzten zunächst die Gelegenheit für eine kurze Brotzeit, bevor das Programm begann.

            Im Anschluss hatten die Klassen Zeit, die Ausstellungen eigenständig zu erkunden. Viele nutzten die Gelegenheit, sich in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Verkehr umzusehen und erste Eindrücke zu sammeln.Der zentrale Programmpunkt des Tages war eine Museumsführung zum Thema Elektrizität. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei einen anschaulichen Einblick in die Grundlagen elektrischer Energie, verschiedene historische Entwicklungen und praktische Anwendungen. Besonders spannend wurde es im anschließenden Praxislabor, in dem die Jugendlichen selbst aktiv werden durften.

            In kleinen Gruppen bauten sie eigene Stromkreise, führten Messungen von Spannung und Stromstärke durch und konnten ihr Wissen direkt anwenden.Nach dem abwechslungsreichen und lehrreichen Programm traten die Klassen am Nachmittag die Rückfahrt zur Schule an.

            Für alle Beteiligten war es ein gelungener Ausflug, der interessante Einblicke in die Welt der Technik bot und das im Unterricht behandelte Thema Elektrizität auf anschauliche Weise vertiefte.

            Verfasser: Ludwig Steininger, L

        • Außerschulische Lernorte bereichern den Sachunterricht der fünften Klassen
          • Außerschulische Lernorte bereichern den Sachunterricht der fünften Klassen

            28.01.2026

            Im Rahmen der Sachfächer besuchten die fünften Klassen der Closen-Mittelschule Arnstorf zwei außerschulische Lernorte, um Unterrichtsinhalte anschaulich und lebendig zu vertiefen.

            Bereits am 11.12. machte sich der erste Teil der Schülerinnen und Schüler auf den Weg ins Steinzeitmuseum Kastenhof in Landau. Dort lernten sie die anhand archäologischer Funde rekonstruierte Steinzeitfrau Lisar kennen und konnten zahlreiche originale sowie nachgebildete Funde bewundern.

            Besonders eindrucksvoll war die anschauliche Darstellung der langen Zeiträume der Alt- und Jungsteinzeit sowie des starken Bevölkerungswachstums, etwa durch die Erfindung von Ackerbau und Vorratshaltung vor mehr als 7000 Jahren.

            Ein besonderes Highlight stellte ein Workshop dar, in dem die Kinder ihr eigenes „Steinzeitprodukt“ herstellen durften, das sie stolz mit nach Hause nahmen.

            Am 08.01. erlebten alle fünften Klassen gemeinsam das Thema Nachhaltigkeit im NAWAREUM in Straubing. Nach einer kleinen Verzögerung aufgrund technischer Schwierigkeiten startete die Fahrt mit einem frischen Bus. In kleinen Gruppen erkundeten die Schülerinnen und Schüler das Mitmachmuseum im Rahmen einer Führung. Dabei erfuhren sie Wissenswertes über die Entstehung der Erde und informierten sich über neueste Forschungserkenntnisse zur Verlangsamung des Klimawandels. Themen wie nachwachsende Rohstoffe, nachhaltige Ernährung sowie erneuerbare Energiequellen aus Wind, Sonne und Wasser zeigten den Kindern, wie eine lebenswerte Zukunft gestaltet werden kann.

            Zum Abschluss ging es mit der Museumsrutsche zurück ins Erdgeschoss – ein gelungener, abwechslungsreicher und äußerst anschaulicher Unterrichtstag, der den Schülerinnen und Schülern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

            Verfasserin: Kerstin Fischer, LAAin

        • Closen-Mittelschule als Klimaschule Silber ausgezeichnet
          • Closen-Mittelschule als Klimaschule Silber ausgezeichnet

            19.12.2025

            Große Freude an der Closen-Mittelschule: Die Schule wurde als Klimaschule in der Kategorie Silber ausgezeichnet. Damit würdigt die Jury das kontinuierliche Engagement der Schulfamilie für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und gelebten Klimaschutz im Schulalltag.

            „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Die Auszeichnung sei ein schönes Zeichen dafür, dass sich Einsatz, Ausdauer und Teamarbeit lohnen – von Schülerinnen und Schülern über Lehrkräfte bis hin zu allen Unterstützenden im Schulumfeld“, so Alex Funk Lehrer und Fachberater für BNE im Landkreis Rottal-Inn.

            Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von 1000 Euro verbunden. Dieses Geld wird an der Closen-Mittelschule konsequent im Sinne der Klimaschul-Idee weiterverwendet: Es soll erneut in Umwelt- und BNE-Projekte investiert werden, um bereits angestoßene Vorhaben auszubauen und neue Impulse für nachhaltiges Handeln zu setzen.

            Bei der Auszeichnungsveranstaltung an der Regierung von Oberbayern gab es für die Schule zudem gezieltes Lob für zwei Projekte, die beispielhaft zeigen, wie Klimaschutz ganz praktisch in der Schule gelebt werden kann: Das Trinkflaschenprojekt und der nachhaltige Flohmarkt.

            Die Silber-Auszeichnung ist für die Closen-Mittelschule nicht nur ein Erfolg, sondern auch ein Ansporn: Das Engagement für Nachhaltigkeit soll weiter wachsen – mit Ideen, die den Schulalltag verbessern und gleichzeitig zeigen, wie Klimaschutz und BNE konkret funktionieren können.

        • Stimmungsvoller Auftritt des Schulchors am Weihnachtsmarkt
          • Stimmungsvoller Auftritt des Schulchors am Weihnachtsmarkt

            18.12.2025

            Heuer durfte der Schulchor der Closen- Mittelschule beim Weihnachtsmarkt in Arnstorf das Programm mit umrahmen. Fast 40 Chorkinder traten mit mehr oder weniger bekannten Weihnachtsklassikern auf. Die Lehrerband unterstützte die Sänger und Sängerin mit E-Bass (Geier Karin), Gitarre (Marco Hoffmann), Klavier (Michael Bauer) und Gesang (Kerstin Huber und Barbara Reislhuber). Der Elternbeirat der Schule bewirtete die zahlreichen Gäste mit einem Chili con Carne, Glühwein, Kinderpunsch und weiteren Getränken.

            Beschwingt starteten die Schülerinnen und Schüler mit dem Lied „You are holy“, ein Worship Song, der als Kanon im Refrain kräftig melodisch einen Lobpreis an Jesus Christus anstimmt. Danach stand Keller Steffs „Herz auf de Schultern“ in flotter Country Manier und Mundart Sprache auf dem Programm. Dieses Lied sollte daran erinnern, Menschen besonders an Weihnachten zu danken, die andere unterstützen und immer für einander da sind. Dann wurde es festlich. „Mary did you know“ ist ein weihnachtlicher Klassiker, der mit leisen, ruhigen Tönen die Geburt Jesu ankündigt. Ein Highlight bot die Solosängerin Kathrin Bauer (Klasse 8a) mit dem Lied „Oh holy night“, die mir ihrer schönen Stimme das Gefühl der Weihnacht ins Publikum trug.

            Am Ende des Auftritts präsentierte der Chor gemeinsam mit den Sängern des Realschulchors die Klassiker „Last Christmas“ und „Felice Navidad“ und lud die Zuschauer dazu ein, bei den beschwingtem Abschlusslied mitzusingen.

             

            Verfasserin: Barbara Reislhuber, StRin (MS)

        • Vom Geist der Weihnacht
          • Vom Geist der Weihnacht

            16.12.2025

            Einen besonderen Vormittag erlebten die 6. Klassen der Closen-Mittelschule am Montag, den 8. Dezember. Sie durften sich das Musical „Vom Geist der Weihnacht“, aufgeführt von der Kulturblosn in Mariakirchen, anschauen.

            Die berühmte Erzählung „A Christmas Carol“ von Charles Dickens aus dem Jahr 1843 bildete die Grundlage der Aufführung:
            Der kaltherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge kann Weihnachten nichts abgewinnen. Alles was mit Weihnachten, Freude und Mitmenschlichkeit zu tun hat, verteufelt er. Selbst sein ehemaliger Partner und Freund Marley – seit Jahren tot -  kann das Herz des  alten Geizkragens nicht erweichen: Marley ist dazu verdammt, so lange als Geist auf der Erde herumzuwandern, bis es ihm gelingt, Scrooge zu einem besseren Menschen zu machen. Dann ist Marley erlöst und kann ins Paradies eintreten. Doch Scrooge erweist sich als harter Brocken. Erst mit himmlischer Unterstützung in Gestalt des Engels der Weihnacht und nach einigen Rückblenden in sein Leben erkennt Scrooge, dass er in seinem Leben vieles falsch gemacht hat. Am Ende wird aus Scrooge ein mitfühlender, großzügiger Mensch. Er feiert zum ersten Mal in seinem Leben von Herzen Weihnachten – zusammen mit den Menschen, die er früher verachtet hat.

            Die Schüler und ihre Lehrer waren restlos begeistert von der tollen Aufführung.
            Die live gespielte Musik, der Gesang und die fetzigen Tänze der Geister werden ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.

            Verfasserin: Elisabeth Eberl, StRin (MS)

        • Internationaler Schulaustausch in der Schweiz
          • Internationaler Schulaustausch in der Schweiz

            01.12.2025

            22 Schülerinnen und Schüler aus den drei Klassen der 8. Jahrgangsstufe nahmen vom 23. - 29. November 2025 am internationalen Schulaustausch im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen (Schweiz) teil.

            Liebe Leserinnen und Leser,

            zwischen Vorfreude, Abenteuerlust und ein bisschen Chaos: Willkommen auf unserem Reiseblog über unseren Schüleraustausch im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen.

            Sonntag:

            Koffer gepackt, Proviant vorbereitet und alle sind bereit für ein neues Erlebnis. Pünktlich um 8 Uhr starteten wir in Arnstorf, sammelten dann noch eine 8. Klasse mit ihren Lehrkräften in Laaber ein und machten uns auf den Weg nach Trogen. Im Dorf angekommen, wurden wir herzlich begrüßt, bezogen die Zimmer und es gab einen kleinen Dorfrundgang. Danach ließen wir den Abend bei gemeinsamen Abendessen und ein paar mitgebrachten Spielen ausklingen. Die Spannung auf die nächsten Tage ist groß!

            (Frau Söll)

            Montag:

            Am Montag wurden wir um 7 Uhr aufgeweckt mit dem Lied „Guten Morgen liebe Sorgen“. Der Tag begann mit Frühstück und wir hatten zum ersten Mal einen Workshop. Wir haben auch zum ersten Mal die Gruppenleiter kennengelernt. Danach haben wir angefangen mit dem ersten Warmup. Und wir sollten unsere Wünsche für die Woche in der Schweiz aufschreiben. Wir lernten verschiedene Zonen kennen: 1 Panikzone -  2 Lernzone - 3 Komfortzone. Das war richtig interessant und half uns dabei uns selbst besser kennenzulernen. Am Nachmittag haben wir den Jugendtreff erkundet und danach haben wir uns noch einen schönen Abend gemacht. Um 22 Uhr mussten wir alle unsere Handys abgegeben und um 23 Uhr war Nachtruhe.

            (Alina, Katrin, Gabriela, Max und Lena)

             

            Dienstag:

            Am Dienstag startete der Tag mit dem Lied „Guten Morgen Sonnenschein“. Um 9:00 Uhr bereiteten wir uns auf den Austausch mit den serbischen Kindern vor, wir spielten Spiele und sagten, was wir uns wünschen. Um 12:00 Uhr hatten wir Mittagspause. Als Mittagessen gab es Schnitzel. Nach der Mittagspause um 14:00 Uhr konnten wir dann endlich die Kinder aus Serbien kennenlernen. Wir mussten uns mit ihnen auf Englisch verständigen. Sie waren nett, lieb und lustig. Um 18:00 Uhr gab es dann Döner zum Abendessen. Von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr gab es dann noch eine freiwillige Karaoke Session im Jugendtreff. Hier wurden die neusten Hits oder Klassiker in deutsch, englisch oder auch serbisch performt. Danach haben wir den Abend noch gemeinsam ausklingen lassen.

             (Marina, Sophia, Zoe und Mona)

            Mittwoch:

            Am Mittwochmorgen wurden wir liebevoll von Herr Ketter mit dem Lied „Der Chicken Song ”geweckt. Danach hatten wir von 9 bis 12 Uhr Programm mit den serbischen Jugendlichen in gemischten Gruppen. Den restlichen Tag hatten wir dann frei und das wurde ordentlich ausgenutzt. Wir waren Schlittenfahren, haben eine Schneeballschlacht mit Frau Söll und Herr Ketter gemacht und erkundeten Trogen in Kleingruppen. Den Abend haben wir dann noch gemeinsam verbracht.

            (Louisa, Christina, Korbinian, Lukas und Lucy)

            Donnerstag:

            Am Donnerstag begann unser Tag mit dem Hühnerlied. Am Vormittag hatten wir Workshops mit den deutschen Gruppen. Hier wurden z.B Autos gebaut, aber nur eins konnte am Schluss auch wirklich fahren. Am Nachmittag wurden wir mit den serbischen Kindern in gemischte Gruppen für den Community Nachmittag aufgeteilt. Da hat ein Teil gekocht, der andere Teil hat etwas über Kinderrechte recherchiert und Spiele vorbereitet. Dann hatten wir einen Rundgang und es gab Kleinigkeiten zum Essen, wie z.B. selbstgemachte Pancakes und Kindercocktails.  Am Abend war dann Disco bis 10 Uhr. Wir haben uns viele Lieder gewünscht und zusammen getanzt. Das hat soooo viel Spaß gemacht.

            (Mahmoud, Stella, Leon, Leopold)

             

            Freitag:

            Am Freitag wurden wir mit dem Song „Aufstehen ist schön“ aufgeweckt. Danach frühstückten wir gemeinsam wie jeden Tag. Dann gingen wir in den Workshop und das Thema war Radio. Wir teilten uns in Kleingruppen auf und mussten eine eigene Radiosendung über unsere Woche planen. Zum Mittag gab es Cevapcici mit Reis und Salat. In der Mittagspause erledigten wir unseren ganzen Aufgaben im Haus und gingen dann wieder zurück zum Workshop, denn die Radiosendung wurde dann aufgezeichnet. Mit diesem Link Podcasts könnt ihr gerne mal reinhören. Danach mussten wir schon wieder unsere Koffer packen und alles aufräumen. Den Abend ließen wir gemeinsam mit den Kindern aus Laaber und Serbien bei Karaoke, Filmen oder Pancakes ausklingen. Das war noch einmal richtig schön.

            (Jasmin, Maxi, Tobias und Sabrina)

             

            Samstag:

            Früh klingelte der Wecker am Samstagmorgen, denn die Heimreise stand bevor. Es wurde ein letztes Mal zusammen gefrühstückt und abgewaschen, danach noch die Koffer in den Bus gebracht und wir machten uns mit vielen gesammelten Erinnerungen, besonderen Momenten und neuen Erfahrungen auf den Weg in die Heimat.

            (Frau Söll)

             

            Fazit:

            Das Kinderdorf Pestalozzi mit seiner beeindruckenden Geschichte kennenzulernen, gemeinsam neue Erfahrungen zu machen und den Austausch mit anderen Jugendlichen aus Serbien werden wir so schnell nicht vergessen und uns bestimmt immer wieder gerne daran zurückerinnern. Der Schüleraustausch hat uns gezeigt, wie bereichernd es ist, die Welt mit offenen Augen und offenem Herzen zu entdecken. Am Ende bleibt vor allem Dankbarkeit für all die Menschen und die Erlebnisse, die diese Zeit unvergesslich gemacht haben.

            Ein großer Dank gilt auch der Regierung von Niederbayern und dem bayerischen Jugendring (BJR), die dieses wichtige und gewinnbringende Projekt unterstützen.

            Ebenso möchten wir uns bei den Teamleitern Aida und Yilmaz und dem ganzen Team im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen bedanken. Eure herzliche und sehr Gastfreundliche Art war inspirierend und wir fühlten uns von Anfang an willkommen und sehr wohl. Ihr seid ein super Team!

            Das war’s mit unserem kleinen Reiseblog aus der Schweiz.

            Bis zum nächsten Mal!

            Verfasser: Schüler der Klassen 8a, 8b und 8c mit Herrn Ketter und Frau Söll

        • Kultusministerin Anna Stolz würdigt Engagement und Vorbildfunktion weiterer 43 Schulen mit dem „Schulprofil Inklusion“
          • Kultusministerin Anna Stolz würdigt Engagement und Vorbildfunktion weiterer 43 Schulen mit dem „Schulprofil Inklusion“

            01.12.2025

            Inklusion ist ein zentrales Leitprinzip bayerischer Bildungspolitik und ein entscheidender Schlüssel für gelingende Teilhabe. Mit dem ‚Schulprofil Inklusion‘ zeichnet das Bayerische Kultusministerium Schulen aus, die sich in besonderer Weise dafür einsetzen, dass gemeinsames Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf selbstverständlich wird.

            Kultusministerin Anna Stolz betont: „Inklusion heißt, jedes Kind und jeden Jugendlichen mitzunehmen und seine Stärken zu fördern – unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Die Schulen mit dem ‚Schulprofil Inklusion‘ zeigen Tag für Tag, wie vielfältiges Lernen gelingt: mit Herz, Kompetenz und starkem Teamgeist. Mein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, Schulleitungen und Eltern, die sich mit großem Engagement für diesen Weg einsetzen. Sie alle sind leuchtende Beispiele für gelebte Vielfalt und starke Gemeinschaft.“

            Zu Beginn des neuen Schuljahres sind 43 weitere Schulen aus allen bayerischen Regierungsbezirken hinzugekommen. Im Rahmen eines feierlichen Festakts im Kultusministerium überreicht Kultusministerin Anna Stolz die Urkunden an die Vertreterinnen und Vertreter der neuen Profilschulen.

            Der bayerische Weg der Inklusion 

            Das „Schulprofil Inklusion“ basiert auf einem gemeinsam entwickelten inklusiven Bildungs- und Erziehungskonzept, das die individuellen Bedürfnisse insbesondere der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen und/oder besonderen Förderbedarfen in den Mittelpunkt stellt. An den Profilschulen arbeiten Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen eng zusammen, um passende Lernangebote zu schaffen und gemeinsames Lernen in Unterricht und Schulleben zu ermöglichen.

            Mit mittlerweile 544 Schulen trägt das Programm maßgeblich zur Weiterentwicklung der inklusiven Schullandschaft in Bayern bei. Der Freistaat stärkt Inklusion auch personell und strukturell: So wurden zum aktuellen Schuljahr erneut zusätzliche Stellen ausschließlich für die Inklusion geschaffen, die gezielt den Ausbau inklusiver Bildungsangebote unterstützen.

            Darüber hinaus ist Inklusion fester Bestandteil der Lehrerbildung in Bayern. Studierende und angehende Lehrkräfte werden bereits in ihrer Ausbildung umfassend auf die Arbeit in heterogenen Lerngruppen vorbereitet. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter Inklusion an den verschiedenen Schularten (bayern.de) .

            Die neuen Schulen mit dem Schulprofil Inklusion im Schuljahr 2025/2026: 

            Oberbayern: 

            • Grundschule Puchheim-Süd
            • Rudolf-Winterstein-Grundschule Kösching
            • Gymnasium Unterföhring
            • Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding
            • Ruperti-Gymnasium Mühldorf am Inn
            • Schule am Luisenhof, Sonderpädagogisches Förderzentrum Landsberg am Lech
            • Staatliches Berufliches Schulzentrum Landsberg am Lech (Staatliche BS, Staatliche FOSBOS, Staatliche BFS)
            • Staatliches Berufliches Schulzentrum Max-von-Pettenkofer Neuburg a.d.Donau
            • Staatliches Berufliches Schulzentrum Rosenheim
            • Staatliches Berufliches Schulzentrum Wasserburg

            Niederbayern: 

            • Closen-Mittelschule Arnstorf
            • Ludmilla-Schule - Staatliche Realschule Bogen
            • Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing
            • Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf
            • Prälat-Michael-Thaller-Schule, Priv. Sonderpäd. Förderzentrum Abensberg der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg
            • Marianne-Rosenbaum-Schule, Staatliche Berufsschule III Straubing-Bogen

            Oberpfalz: 

            • Realschule im Stiftland - Staatliche Realschule für Knaben Waldsassen
            • Staatliches Berufliches Schulzentrum Cham Werner-von-Siemens

            Oberfranken: 

            • Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg
            • Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium Hof
            • Von Lerchenfeld-Schule Bamberg, Priv.Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören des Katholischen Bildungszentrums
            • Staatliche Fachoberschule Bamberg und Staatliche Berufsoberschule Bamberg

            Unterfranken: 

            • D.-Paul-Eber-Mittelschule Kitzingen
            • Mittelschule Gerolzhofen
            • Mittelschule Holderhecke Bergrheinfeld
            • Mittelschule Margetshöchheim
            • Staatliche Berufsschule Bad Kissingen
            • Dr.-Georg-Schäfer-Schule Schweinfurt - Staatliche Berufsschule I

            Mittelfranken: 

            • Mittelschule Feuchtwangen-Stadt
            • Hermann-Stamm-Realschule - Staatliche Realschule Schwabach
            • Schule am Stadtpark - Sonderpädagogisches Förderzentrum Roth (Teilzentrum I und II)
            • Otfried-Preußler-Schule, Sonderpädagogisches Förderzentrum Erlangen
            • Staatliche Berufsschule Erlangen
            • Staatliche Berufliche Oberschule Nürnberg
            • Staatliches Berufliches Schulzentrum Rothenburg-Dinkelsbühl
            • Staatliches Berufliches Schulzentrum Roth

            Schwaben: 

            • Grundschule Mindelheim
            • Staatliche Realschule Rain
            • Jakob-Brucker-Gymnasium Kaufbeuren
            • Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten
            • Gymnasium Marktoberdorf
            • Staatliche Berufsfachschulen Memmingen (Außenstelle der Staatlichen Berufsschule Mindelheim)
            • Staatliches Berufliches Schulzentrum, Johann-Bierwirth-Schule Memmingen

             

            Pressemitteilung Nr. 144 vom 24.11.2025

            Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

        • Kopfrechnen mit Darts, Mathe mal anders!
          • Kopfrechnen mit Darts, Mathe mal anders!

            22.11.2025

            Im Rahmen des Mathematikunterrichts fand an der Closen-Mittelschule Arnstorf am Donnerstag, 20.11.2025, und Freitag, 21.11.2025, bereits zum zweiten Mal ein besonderes Projekt für die 8. und 9. Klassen statt: „Kopfrechnen mit Darts.“ Die zunehmende Beliebtheit des Dartsports in der breiten Öffentlichkeit, besonders auch bei Jugendlichen, hatte die Idee dazu geliefert.

            Ziel war es wieder das Kopfrechnen und die Konzentration spielerisch zu fördern und gleichzeitig den Schülerinnen und Schülern eine motivierende Abwechslung zum klassischen Unterricht zu bieten.

            Dazu kam erneut eine Abordnung des Dartclubs „DC Flames Aufhausen“ mit ihrer mobilen Ausrüstung an die Schule. Ablauf und Organisation übernahmen erster Vorstand Fritz Zillner gemeinsam mit Sohn Max Zillner und seinen vier Vereinsmitgliedern Daniel Hackl, Fabiano Marchese, Jürgen Höcker und Joe Reisinger. Diese erklärten den teilnehmenden 8. Und 9. Klassen jeweils den Ablauf und überprüften genau, ob die Schüler/-innen ihre Würfe richtig berechneten.

            Es wurden zunächst pro Schüler 10 Runden geworfen, also 10 mal 3 Würfe, und zusammengezählt! Daraus wurden die drei besten Spieler ermittelt. Auf dem 1. Platz landete mit einem Gesamtergebnis von 553 Punkten Korbinian Eras (8a), den 2. Platz erreichte Jonas Kröninger (9b) mit 533 Punkten und den 3. Platz konnte sich mit 479 Punkten Valentin Süß (8b) sichern.

            Ein neuer Titel in diesem Jahr, „Beste Klasse“, der aus den Punkten des Klassensiegers und des Klassleiters berechnet wurde, ging erstmalig an die Klasse 9a durch Mile Karpic und Herrn Bauer. Mit 970 Punkten konnten sie sich einen Wanderpokal sichern, der bis zum nächsten Jahr einen Ehrenplatz im Klassenzimmer bekommt.

            Die Lehrer Competition, die nebenher gespielt wurde, gewann Herr Martin Menrath mit 573 Punkten. Platz zwei ging an Herrn Michael Bauer mit 507 Punkten und den dritten Platz erreichte Frau Geier mit 389 Punkten.

            Zum Abschluss spielte jede Klasse noch einen Wettkampf in zwei Gruppen „von 1001/501 runter auf 0“ aus. Hier mussten alle nochmal konzentriert werfen und rechnen, waren jedoch auch gleichzeitig hochmotiviert und hatten großen Spaß.

            Das Projekt war wieder ein voller Erfolg. Die Kombination aus Bewegung, Spielspaß und Mathematik sorgte für Begeisterung bei den Lernenden. Lehrerinnen und Lehrer waren sich einig: Solche praxisnahen und motivierenden Unterrichtsformen fördern nicht nur die Rechenkompetenz, sondern stärken auch Teamgeist und Konzentration.
             

            Verfasserin:  Melanie Zillner, Lin 

        • Besuch der 9. Klassen in der KZ Gedenkstätte Dachau
          • Besuch der 9. Klassen in der KZ Gedenkstätte Dachau

            21.11.2025

            Am 17.11.2025 unternahmen die 9. Klassen mit ihren Klassenlehrern Jürgen Stümpfl , Melanie Zillner und  Michael Bauer eine Unterrichtsfahrt  zur  KZ Gedenkstätte Dachau. Passend zum Thema im Geschichtsunterricht „Erinnerungskultur“ bekamen wir einen Eindruck von der schrecklichen Zeit in diesem Lager. Die Guides empfingen uns gleich nach der Ankunft und führten uns in drei Gruppen durch das Lager.

            Wir starteten wegen des schlechten Wetters im Wirtschaftsgebäude und wurden dort über das KZ  Dachau, das zu Beginn  als Arbeitslager diente,  informiert. Anschließend betraten wir eine nachgebaute Baracke und sahen uns die Schlafräume, Sanitäranlagen und den Essraum an. Es war dort kalt und sehr ungemütlich, außerdem hatten die Gefangenen sehr wenig Platz. Die Berichte über die Strafen ließen uns ebenso erschaudern. Am schlimmsten fanden wir das „Baumhängen“, bei dem die Hände des Gefangenen hinter dem Körper zusammengebunden und danach auf einem Pfahl aufgehängt wurden. Ausrenkung der Schultergelenke unter furchtbaren Schmerzen war die Folge. Aber auch die Stehbunker waren eine äußerst grausame Bestrafungsmethode.

            Ebenfalls sehr beeindruckend war es im Krematorium. Es war für uns nur schwer vorstellbar wie viele Menschen dort verbrannt wurden. In der Gaskammer (in Dachau kam zwar niemand oder nur sehr wenige Menschen nachweislich mit dieser Methode ums Leben, aber auf verschiedene andere grausame Weisen insgesamt über 40 Tausend Menschen) und auch in der Totenkammer zu stehen war sehr bedrückend.

            Durch die Führung bekamen wir die Möglichkeit, die historischen Fakten zu verstehen und die menschlichen Aspekte und das Leiden zu reflektieren, das in dieser Gedenkstätte dokumentiert ist. Sie dienen der Erinnerung und dem Lernen aus der Geschichte, um sicherzustellen, dass solche Ereignisse nie wieder vergessen werden.

             

            Verfasserin: Melanie Zillner, Lin

        • BE YOU AGAIN! – Jugend sucht Beratung
          • BE YOU AGAIN! – Jugend sucht Beratung

            13.11.2025

            Am Montag, 10.11., besuchte der Jugendsuchtberater Herr Costachel-Baska die ersten beiden Klassen der 8. und 9. Jahrgangstufe (weitere folgen). Er informierte sie allgemein über die Kinder, Jugend und Familienberatungsstelle (https://www.beratungsstelle-rottal-inn.de/) und anschließend näher über seine Aufgaben als Jugendsuchtberater. Im Zuge seiner Tätigkeit hält er z.B. auch Vorträge in Klassen. Bei diesem Besuch wurde mit den Schülerinnen und Schüler über verschiedene Suchtmittel gesprochen, vor allem über Tabak, Vapes, Snus und Nic-Bags.

            Das Angebot BE YOU AGAIN! richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren mit verschiedenen Problemlagen, auch außerhalb der Schule bzw. nach dem Ende der Schulzeit.

            Egal, ob es um Streit mit Freunden, in der Familie oder am Arbeitsplatz geht – BE YOU AGAIN! ist für dich da. Aber auch, wenn du dir Sorgen um eine Person machst, die dir wichtig ist, sind wir für dich da.

            Das Angebot ist vertraulich, freiwillig und kostenfrei. Das Team berät dich auf Augenhöhe und unterliegt der Schweigepflicht – auch gegenüber Eltern, Schule oder Polizei. In der Beratungsstelle kannst du in einem sicheren Raum über alles sprechen, ohne Angst vor Konsequenzen.

            Die Beratung bei BE YOU AGAIN! ist ergebnisoffen – du bestimmst, was du erreichen möchtest. Gemeinsam finden wir Lösungen, die für dich passen. Und wenn du Fragen zu Themen wie Suchtmittel, Konsumverhalten oder rechtliche Fragen hast, bist du ebenfalls bei uns richtig.

            Du kannst jederzeit alleine zu uns kommen oder mit deinen Eltern und Freunden. Vereinbare einfach einen Termin oder komm in unseren offenen Sprechstunden vorbei. Unsere Beratungsangebote gibt es in Eggenfelden, Pfarrkirchen und Simbach am Inn.

            Lass uns gemeinsam daran arbeiten, dass du wieder du selbst sein kannst!

            Link: https://www.beratungsstelle-rottal-inn.de/jugendsuchtberatung

             

            Die Ansprechpartnerin vor Ort an der Schule für Schülerinnen, Schüler und Eltern ist außerdem die Jugendsozialarbeiterin Esther Zahner (per Edupage oder Telefon: 08723 910293).

        • Kennenlerntage der 5. Klassen im Kloster Windberg
          • Kennenlerntage der 5. Klassen im Kloster Windberg

            13.11.2025

            Vom 6. bis 8. Oktober 2025 verbrachten die Klassen 5a, 5b und 5c der Closen-Mittelschule Arnstorf gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Baumann, Herrn Hahnl, Frau Eberl und Frau Fischer ereignisreiche Kennenlerntage im Kloster Windberg.

            Nach der Ankunft wurden zunächst die Zimmer bezogen, bevor sich dann beim Mittagessen alle am leckeren Buffet stärken konnten. Anschließend starteten die Kinder mit spannenden Spielen und Gruppenaktivitäten, die das gegenseitige Vertrauen stärkten und den Klassenzusammenhalt förderten.

            Auch an den folgenden Tagen standen Teamarbeit, Rücksichtnahme und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt. Trotz des regnerischen Wetters und der abgesagten Nachtwanderung sowie des Lagerfeuers, ließen sich die Schülerinnen und Schüler die gute Laune nicht nehmen; stattdessen fand ein aufregender Spieleabend mit einer spannenden Schnitzeljagd im Haus statt. Am zweiten Abend konnten die Kinder dann gemeinsam mit ihren Lehrkräften bei einem weiteren Spieleabend ihr Können, ihren Teamgeist und vor allem ihren Humor unter Beweis stellen.

            Am Ende blickten alle auf drei abwechslungsreiche und wertvolle Tage zurück, in denen neue Freundschaften entstanden und die Klassengemeinschaft weiter zusammengewachsen ist.

             

            Verfasserin: Kerstin Fischer, LAAin

        • „Was sind denn SDG’s?“ – Die Klasse 8b startet das erste BNE-Projekt des Schuljahres
          • „Was sind denn SDG’s?“ – Die Klasse 8b startet das erste BNE-Projekt des Schuljahres

            24.10.2025

             

            Mit dieser neugierigen Frage begann das erste BNE-Projekt (Bildung für nachhaltige Entwicklung) der Klasse 8b der Mittelschule Arnstorf. Ziel war es, die sogenannten SDG’s – Sustainable Development Goals – kennenzulernen. Diese 17 Nachhaltigkeitsziele wurden von den Vereinten Nationen im Rahmen der Agenda 2030 entwickelt und sollen Wege aufzeigen, wie eine gerechte, friedliche und nachhaltige Welt gestaltet werden kann.

            Um die SDG’s anschaulich zu entdecken, lieh sich die Klasse ein besonderes Puzzle der Lindner Stiftungaus. Auf ihm sind alle 17 Ziele dargestellt – von „Keine Armut“ über „Hochwertige Bildung“ bis hin zu „Maßnahmen zum Klimaschutz“. Mit großer Begeisterung setzten die Schülerinnen und Schüler die zahlreichen Teile zusammen. Schon nach kurzer Zeit entstand ein buntes Gesamtbild, das anschließend in einem Gallery Walk präsentiert wurde. So konnten sich alle in ihrem eigenen Tempo informieren und die einzelnen Ziele genauer betrachten.

            Besonders beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen von den Zahlen und Fakten, die hinter den bunten Symbolen stehen. So erfuhren sie etwa, dass weltweit 735 Millionen Menschen täglich Hunger leiden oder dass allein in Deutschland jedes Jahr rund 17 Milliarden Plastikflaschen verbraucht werden – viele davon ohne richtige Entsorgung. Diese Erkenntnisse machten nachdenklich und führten zu intensiven Gesprächen über Konsum, Umwelt und Verantwortung.

             

            Doch Nachhaltigkeit bedeutet weit mehr als Umweltschutz. Auch Themen wie Gleichberechtigung, Frieden und Demokratie gehören zu den Zielen, die die Vereinten Nationen formuliert haben. Das Kennenlernen der SDG’s soll die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, kritische Konsumenten und verantwortungsbewusste Erwachsene zu werden – Menschen, die verstehen, dass unsere Gesellschaft nur funktioniert, wenn wir aufeinander achten und unsere Ressourcen schonen.

            Zum Abschluss des Projekts konnten die Jugendlichen ihr neues Wissen gleich unter Beweis stellen: Motiviert lösten alle ein digitales SDG-Quiz am Handy, das mit spannenden Fragen zu den 17 Zielen aufwartete. Einige schafften es tatsächlich, alle 34 Fragen richtig zu beantworten – ein toller Beweis dafür, wie intensiv sich die Klasse mit den Themen auseinandergesetzt hatte.

            Am Ende des Projekts stand die Frage, die alle zum Nachdenken anregte:
            Na, wie viele der 17 Ziele kennst du schon?

             

            Barbara Reislhuber

        • SMV-Tage in Haunersdorf
          • SMV-Tage in Haunersdorf

            21.10.2025

            Vom 20.- 21. Oktober 2025 fuhren alle Klassensprecher der 5. bis 9. Klassen in das Jugendtagungshaus nach Haunersdorf. Nach einer Führung durch das Haus, durften wir uns die Zimmer aussuchen und die Betten beziehen. Neben den Klassensprechern waren die Verbindungslehrkräfte Herr Sebastian Hahnl und Frau Simone Baumann und Schulleiter Marco Ketter dabei. Ebenso besuchte uns am späten Nachmittag Frau Melanie Zillner und unterstütze uns tatkräftig.

            Zunächst einigten wir uns auf den Ablaufplan für die nächsten zwei Tage. Bei Gruppenübungen erlebten wir, dass nicht immer alles gerecht ist und es Situationen gibt, die sich unfair anfühlen. Dabei wurde jedem klar, wie wichtig es ist, sich bewusst zu machen, dass

            • alle gleich sind (egal ob klein oder groß, ob Fünft- oder Neuntklässler, ob männlich oder weiblich)
            • jeder eine Stimme hat, die auch gehört werden sollte
            • man etwas verändern und gestalten kann, wenn man sich engagiert
            • und dass wir alle zu einer Schulfamilie gehören

            Selbstverständlich kam dabei auch der Spaß nicht zu kurz. 

            Nach einer kurzen Pause teilten wir die Gruppen fürs Kochen und Tischdecken ein. Nach dem Essen meldeten sich schnell Freiwillige zum Abspülen und Abtrocknen.

            Bei Gesellschaftsspielen und vielen Gesprächen lernten wir uns alle noch besser kennen.

            Um 23:00 Uhr war Zimmerruhe und dann haben wir alle geschlafen ... mehr oder weniger. Viel zu früh wurden wir am nächsten Tag um 7:00 Uhr geweckt und frühstückten gemeinsam.

            Nach dem gemeinsamen Frühstück putzten wir die Räume und räumten unsere Zimmer auf. Dann versammelten wir uns im Gruppenraum, überlegten uns weitere Projekte für die Schule und blickten auf die letzten zwei Tage zurück ... Schee wars in Haunersdorf!

            Verfasser: SMV der Closen-Mittelschule Arnstorf

        • Neue Schülersprecher gewählt
          • Neue Schülersprecher gewählt

            20.10.2025

            Bei der ersten Klassensprecherversammlung des Schuljahres wurden die Verbindungslehrkräfte und Schülersprecher neu gewählt. Als Verbindungslehrkraft wurden Herr Sebastian Hahnl und Frau Simone Baumann gewählt. Spannend war vor allem die Wahl der Schülersprecher. Sechs Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich vor und warben um Stimmen. Anschließend schritten alle zur Wahlurne und machten ihr Kreuz auf dem Wahlzettel. Nach der Auszählung stand das Ergebnis fest.

            1. Schülersprecherin: Alina Kohl
            2. Schülersprecherin: Louisa Haider
            3. Schülersprecher: Hunor Szukop

            Schulleiter Marco Ketter gratulierte den neuen Schülersprechern und betonte, dass er sich auf eine gute Zusammenarbeit freut. Der erste Antrag und Wunsch der Schülersprecher wurde sofort erfüllt ... ein Selfie.

        • Homologie - zwei Auftritte in einem Haus
          • Homologie - zwei Auftritte in einem Haus

            12.10.2025

            Die Mittel- und Realschule Arnstorf hat sich vor über einem Jahr für Homologie - das Comedy eduGAYtion Programm mit dem Aushilfslehrer Malte Anders beworben. Die Bereitschaft auf Seiten von Herrn Anders war trotz der weiten Entfernung von Frankfurt a. M. bis Arnstorf sofort da und auch die Zusicherung für zwei Doppelstunden, wodurch sowohl die 8. und 9. Klassen der Mittelschule als auch die 9. Klassen und zwei 10.Klassen der Realschule in den Genuss kommen konnten. Die beiden Schulen positionieren sich dadurch für geschlechtliche Vielfalt und gegen Vorurteile, Mobbing, Hass und Diskriminierung.

            Zu der Show: Als sympathischer Aushilfslehrer Malte Anders ermöglicht der Kabarettist und Theaterpädagoge Schülerinnen und Schülern bundesweit einen humorvollen Einblick in das Thema Homosexualität und die Normalität des Andersseins. Mit viel Humor und persönlichen Geschichten vermittelt er den Jugendlichen in seiner 90-minütigen Comedy-Show Hintergrundwissen über sexuelle Vielfalt, Toleranz, Diskriminierung und Mobbing und erreicht alle auf Augenhöhe.

            Trotz vieler politischer Erfolge und gesellschaftlicher Fortschritte im Kampf gegen Homophobie sind Schimpfworte wie „schwule Sau“ und „Schwuchtel“ noch immer Teil des Schulalltags. Authentisch, ernst, offen und dennoch mit viel Witz nimmt er sich den Fragen und Kommentaren seiner Zuschauenden an und demonstriert auf der Bühne, wie man mit Hass und Ablehnung umgeht.

            Herr Anders nahm sich wahrhaftig allen Fragen der Schülerinnen und Schüler an; unabhängig davon welche Formulierungen oder Ausdrücke verwendet wurden. Sowohl Lehrkräfte als auch pädagogisches Personal waren vom Auftreten und der offenen, ehrlichen Art angetan und empfanden die sehr direkte Art als bereichernd.

            Das Programm knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und geht alten Vorurteilen auf den Grund. Die multimediale, interaktiven Show zeigt aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie wichtig gegenseitiger Respekt ist. Der gelungene Mix aus Wissensvermittlung und überzeugender Comedy lässt kaum ein Thema unberührt.

            Zur Vor- und Nachbereitung erhalten die Lehrkräfte umfassendes Unterrichtsmaterial, das weitere Bereiche der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt aufgreift. So kann das Thema umfassend im Unterricht behandelt werden.

            „HOMOLOGIE“ setzt ein wichtiges Zeichen gegen Homophobie, Mobbing und die Diskriminierung queerer Menschen.

            Als Feedback für seinen Auftritt erhielt Herr Anders Aussagen wie „Der hat’s drauf!“, „Es war eine vollumfängliche Bereicherung für die Jugendlichen und auch die Lehrkräfte!“, „Menschen wie diese sind unglaublich wichtig“ oder auch „Ein brutales Selbstvertrauen hast du – dein Vortrag echt lustig und informativ zugleich.“

            Diese Veranstaltung wird unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Das Sozialministerium stellt das Programm seit 2022 für Bayerns Schulen kostenfrei zur Verfügung.

        • Abschlussfeier an der Closen-Mittelschule
          • Abschlussfeier an der Closen-Mittelschule

            01.08.2025

            Am Donnerstagabend, dem 24. Juli 2025, fand in der Aula der Closen-Mittelschule die feierliche Abschlussfeier der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen statt. In einem festlichen Rahmen versammelten sich Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Ehrengäste, um gemeinsam den erfolgreichen Abschluss der Mittelschulzeit zu feiern.

            Die Feier begann mit einem Wortgottesdienst unter dem Motto „Menschenwürde und Einzigartigkeit“, den Pfarrer Robert Schön gemeinsam mit Carola Weiner und Florian Mühlstraßer gestaltete.

            Anschließend begrüßte Schulleiter Marco Ketter die Gäste mit den Worten: „Die Welt da draußen wartet auf euch. Genießt das, was jetzt vor euch liegt.“ In seiner Rede wies er zudem darauf hin, dass der Quali alles andere als ein Selbstläufer ist, da man zum Bestehen einen Noten-Durchschnitt von 3,0 benötigt. Außerdem machte er den Schülerinnen und Schüler Mut, bei Misserfolgen immer wieder aufzustehen und gab ihnen wertvolle Ratschläge mit auf dem Weg.

            Nachfolgend beglückwünschten Bürgermeister Christoph Brunner und Elternbeiratsvorsitzende Carmen Attenberger die Absolventinnen und Absolventen und würdigten die Leistungen der Lehrkräfte.

            Auch die Klassenlehrkräfte richteten persönliche Worte an ihre Klassen – mal rührend, mal mit einem Augenzwinkern, doch immer wertschätzend.

            Zudem ließen die Schüler- und Klassensprecher der Abschlussklassen mit einer Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit die Schulzeit Revue passieren.

            Im Anschluss wurden die Absolventinnen und Absolventen geehrt: Olaf Dziemba erhielt als bester Religionsquali-Teilnehmer den Preis der Diözese Passau. Der Frühaufsteher-Sozialpreis für besonderes inner- und außerschulisches Engagement wurde jeweils an Lukas Wimmer, Isabella Albert, Felix Aigner und Magdalena Meier verliehen.

            Die beste Quali-Teilnehmerin war Leni Bachhuber, die den Hans-Lindner-Ehrenpreis für ihre herausragenden Leistungen erhielt. Ebenso geehrt wurden Luisa Bauer, Leo Sieber, Isabella Albert und Arka Kyaw für ihre sehr guten Leistungen.

            Die musikalische Umrahmung erfolgte durch den gemeinsamen Lehrer- und Schülerchor unter der Leitung von Barbara Reislhuber.

            Nach der feierlichen Zeremonie ging es weiter mit dem Abschlussball im Gasthaus Forstner in Rimbach, wo die festlich gekleideten Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Können beim Tanzen zeigten.

            Mit diesem Abend ging für viele ein bedeutender Lebensabschnitt zu Ende – und ein neuer beginnt.

            Die Closen-Mittelschule wünscht ihren Absolventinnen und Absolventen alles Gute für die Zukunft!

        • Auf den Spuren der Wasserlebewesen
          • Auf den Spuren der Wasserlebewesen

            24.07.2025

            Am vergangenen Montag machten sich die Klassen 6a und 6b der Closen-Mittelschule Arnstorf gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Reislhuber, Frau Fischer und Herrn Funk auf den Weg zum Infozentrum Isarmündung. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte und es immer wieder regnete, ließen sich die Schülerinnen und Schüler die gute Laune nicht verderben und erlebten einen spannenden und abwechslungsreichen Tag in der Natur.

             

            Ein besonderes Highlight war das Keschern im Teich. Mit Keschern durften die Kinder selbst kleine Wassertiere fangen und diese unter dem Binokular ganz genau betrachten. Viele waren überrascht, wie viele verschiedene Lebewesen sich unter der Wasseroberfläche tummeln.Außerdem gab es eine interessante Führung durch das schöne Auengebiet. Die Kinder lernten viel über die besondere Pflanzen- und Tierwelt der Isarmündung und warum es so wichtig ist, diese Natur zu schützen.

            Ein weiteres Erlebnis war der Besuch eines Bienenvolks. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler die Bienen aus nächster Nähe beobachten, sogar die Bienenkönigin entdecken und die Wärme spüren, die das Bienenvolk produziert – ein ganz besonderes Gefühl!Leider musste der geplante Abschluss am Spielplatz wegen des anhaltenden Regens entfallen. Trotzdem waren sich am Ende alle einig: Der Ausflug war sehr lehrreich und hat viel Spaß gemacht. Die Klassen kamen mit neuen Eindrücken und spannenden Erlebnissen wieder zurück nach Arnstorf.

            ​​​​​​​Verfasser: Alex Funk

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